Beste WoW-Klasse für Anfänger in Midnight – die 5 einfachsten Klassen
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Kurz gesagt
Die einfachsten WoW-Klassen für Anfänger in Midnight sind Jäger (Tierherrschaft), Paladin, Todesritter, Dämonenjäger (Verwüstung) und Krieger. Sie verzeihen Fehler, haben übersichtliche Rotationen und kommen solo gut zurecht.
Du startest gerade in World of Warcraft oder kehrst nach langer Pause zurück? Dann ist eine Klasse ideal, die Fehler verzeiht, eine überschaubare Rotation hat und dich solo sicher durch die Welt bringt. Diese fünf Klassen erfüllen das besonders gut.
Woran erkennt man eine einsteigerfreundliche Klasse?
- Überlebensfähigkeit: Selbstheilung, schwere Rüstung oder ein Begleiter, der Schaden abfängt.
- Übersichtliche Rotation: Wenige Kernfähigkeiten, die sich schnell einprägen.
- Bewegungsfreiheit: Zauber und Angriffe, die man auch in Bewegung einsetzen kann.
- Vielseitigkeit: Die Möglichkeit, später eine andere Rolle auszuprobieren, ohne neu anzufangen.
1. Jäger (Tierherrschaft)
Der Jäger gilt seit Jahren als die einfachste Klasse in WoW, und das zu Recht. In der Spezialisierung Tierherrschaft übernimmt dein Begleiter einen großen Teil der Arbeit und hält Gegner von dir fern, während du fast alles in der Bewegung wirken kannst. Dazu kommt Fernkampf: Du stehst selten im Gefahrenbereich.
Ideal für: absolute Neulinge, Solo-Spieler, alle, die Tiere sammeln wollen.
2. Paladin
Der Paladin ist robust wie kaum eine andere Klasse. Plattenrüstung, Selbstheilung und Notfallknöpfe wie Gottesschild retten dich aus fast jeder Lage. Als Vergeltung spielst du Schaden mit einer überschaubaren Rotation, und später kannst du als Heiliger oder Schutzpaladin heilen oder tanken.
Ideal für: Einsteiger, die sich alle Rollen offen halten wollen.
3. Todesritter
Der Todesritter kombiniert schwere Rüstung mit starker Selbstheilung über Todesstoß. Als Blut ist er einer der verzeihendsten Tanks, als Frost oder Unheilig ein solider Schadensausteiler. Bonus: Er startet mit einer eigenen, stimmungsvollen Story.
Ideal für: Spieler, die robust sein und vielleicht tanken lernen wollen.
4. Dämonenjäger (Verwüstung)
Der Dämonenjäger fühlt sich sofort schnell und mächtig an. Verwüstung hat eine flüssige, gut verständliche Rotation, und mit Doppelsprung, Gleiten und Teufelsrausch bist du überall schnell. Wer Action mag, wird hier glücklich.
Ideal für: Einsteiger, die es actionreich mögen.
5. Krieger
Der Krieger ist ehrlicher Nahkampf ohne Zauberbuch. Die Grundrotation ist schnell gelernt, die Plattenrüstung verzeiht Fehler, und Siegesrausch heilt dich zwischendurch. Ein guter Weg, das Spiel von der Pike auf zu lernen.
Ideal für: Spieler, die Nahkampf ohne Schnickschnack wollen.
Klassen, die du dir eher für später aufheben solltest
Diese Klassen sind nicht schlecht, aber anspruchsvoller: Schurke (viele Werkzeuge, wenig Robustheit), Mönch (ungewöhnliche Mechaniken) und Druide (vier Spezialisierungen, viele Formen). Wenn dich eine davon trotzdem reizt: Probier sie aus. Spaß schlägt Einfachheit.
Tipps für den Einstieg
- Bleib beim Leveln bei einer Spezialisierung, statt ständig zu wechseln.
- Lies die Tooltips deiner Fähigkeiten, sie verraten oft schon die Rotation.
- Nutze Tiefen und Quests, um deine Klasse in Ruhe kennenzulernen.
Noch unsicher? Mach das Klassen-Quiz oder lass die fünf Einsteiger-Klassen in der Arena gegeneinander kämpfen.