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Ein Holzsteg führt durch die nebligen Düstermarschen im klassischen Azeroth

WoW Forever Tank-Klassen: Krieger, Druide und Paladin im Vergleich

Aktualisiert: Spielstand: Beta · Start 4.11.

Kurz gesagt

In WoW Forever können Krieger, Druide und Paladin tanken. Auf Basis von WoW Classic ist der Schutzkrieger voraussichtlich der klassische Haupttank für Dungeons und Schlachtzüge, der Wächter-Druide als Bär ein robuster und flexibler Tank, der Schutzpaladin eine Nische mit starkem Flächentanken. Forever überarbeitet die Talentbäume, deshalb prüfen wir das zum Start am 4. November 2026.

Tanks halten die Gegner von der Gruppe fern. In WoW Forever ist das eine besonders verantwortungsvolle Rolle: Bedrohung baut sich langsamer auf, Fehler werden härter bestraft, und gute Tanks sind immer gefragt. In WoW Forever können drei Klassen tanken.

Unsere Grundlage: WoW Forever startet am 4. November 2026 und baut auf WoW Classic auf. Dieser Ratgeber stützt sich auf die Erfahrungen aus Classic. Forever überarbeitet die Talentbäume mit neuen Meilenstein-Talenten, deshalb kann sich das Kräfteverhältnis ändern. Nach dem Start prüfen wir das.

Krieger: der klassische Tank

Der Krieger ist der Tank schlechthin, besonders im Schlachtzug. So war es in Classic, und so erwarten wir es auch in Forever. In der Verteidigungshaltung blockt er mit dem Schild, baut mit Rüstung zerreißen und Rache Bedrohung auf und holt sich Gegner mit Spott zurück. Im Notfall hilft Schildwall, und mit Talenten kommt Schildschlag dazu.

Passt zu dir, wenn du die Gruppe führen willst und Lust auf die klassische Tank-Erfahrung hast. Allein levelt der Krieger langsam, als Tank findest du dafür jederzeit eine Gruppe.

Druide: der flexible Bär

Der Druide tankt in der Bärengestalt mit viel Rüstung und vielen Lebenspunkten. Zermalmen sorgt für Bedrohung, Knurren holt Gegner zurück, und Demoralisierendes Gebrüll schwächt ganze Gruppen. In Dungeons ist der Bär sehr robust, im Schlachtzug war er in Classic oft zweiter Tank.

Passt zu dir, wenn du flexibel bleiben willst: Zwischen den Kämpfen kannst du als Katze Schaden machen oder die Gruppe heilen.

Paladin: die Nische mit Potenzial

Der Paladin tankt mit Schild und heiligem Licht. Zorn der Gerechtigkeit erhöht seine Bedrohung, und mit Weihe und Heiliger Schild hält er viele Gegner auf einmal fest. In Classic fehlte ihm aber eine Spott-Fähigkeit, deshalb war er dort eine Nische.

Passt zu dir, wenn du etwas Besonderes spielen willst. Spannend in Forever: Die neuen Meilenstein-Talente könnten den Schutzpaladin stärken, und mit dem Untoten Paladin gibt es ihn erstmals auch auf Seiten der Horde.

Tipps für angehende Tanks in WoW Forever

  1. Markiere die Gegner. Totenkopf zuerst, Kreuz danach: Klare Ziele helfen der ganzen Gruppe.
  2. Ziehe ruhig. Lieber eine Gruppe nach der anderen als zu viele auf einmal.
  3. Gib der Bedrohung Zeit. Bitte deine Gruppe, nach dem Pull kurz zu warten, bevor sie voll angreift.
  4. Kenne die Dungeons. Wege und gefährliche Gegner zu kennen ist mehr wert als perfekte Ausrüstung.

Welcher Tank passt zu dir?

Du willst noch vergleichen? Im Forever-Quiz findest du heraus, welche Klasse zu deinem Spielstil passt, oder du schickst die drei Tanks ins Forever-Turnier. Fürs aktuelle WoW gibt es den Ratgeber Tank-Klassen in Midnight.

Bilder: © Blizzard Entertainment, Inc. Quelle: worldofwarcraft.blizzard.com

Häufige Fragen

Welche Klasse ist der beste Tank in WoW Forever?

Voraussichtlich der Krieger, vor allem im Schlachtzug, so wie in WoW Classic. Der Druide als Bär ist robust und flexibel, der Paladin eine Nische. Da Forever die Talentbäume überarbeitet, prüfen wir das nach dem Start.

Kann der Paladin in WoW Forever tanken?

Ja. In WoW Classic war der Schutzpaladin eine Nische, weil ihm eine Spott-Fähigkeit fehlte. WoW Forever überarbeitet die Talentbäume mit neuen Meilenstein-Talenten, das könnte den Paladin-Tank stärken.

Ist Tanken in WoW Forever schwerer als im aktuellen WoW?

Voraussichtlich ja. Wie in WoW Classic bauen Tanks Bedrohung langsamer auf, und die Gruppe muss mehr Rücksicht nehmen. Gutes Markieren, ruhige Pulls und Kommunikation sind wichtiger als im aktuellen WoW.

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